Creative Hub

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Frottee di Mare - Frottee Freaks

„Die europäische Frottee-Kultur ist unterentwickelt“ sagten sich Jan Leu und Nina Hebting – und zogen los, ebendiese zu revolutionieren. Mit Hand- und Badetüchern, die nicht nur der Haut, sondern auch dem kunstinteressierten Auge schmeicheln. Für den Aufbau ihres Unternehmens „Frottee di Mare“ lassen sie sich von unserem Programm „Creative Link“ coachen.

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Thomas Jakobson - Völlig von den Socken

Das Modelabel Thomas Jakobson ist ausgezogen, um uns neu anzuziehen. Und zwar untenrum, an den Knöcheln. Hinter der Idee verbirgt sich der Designer und Socken-Fan Thomas Gfeller. Mit Hilfe vom Creative Hub hat er sein Business auf die Beine gestellt.

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Pierre Naveau - Zum Erfolg geschlittert

Pierre Naveau war zweimal mutig. Das erste Mal, als er seinen Beruf als Vertriebsleiter aufgab, um sich dem Produktdesign zuzuwenden. Das zweite Mal, als er beschloss, Unternehmer zu werden. Im half dabei ein brillanter Einfall – und das Coaching vom Creative Hub.

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Patrick Müller - Vom Schreinerlehrling zum Agenturgründer

Patrick Müller liebte es, Möbel anzufertigen. Aber irgendetwas an der Arbeit fehlte ihm. Bis er sich eines Tages klar darüber wurde und den Weg zum Industrial Designer einschlug. Schritt für Schritt entwickelte er seine eigene Designsprache und gründete schliesslich die Agentur PAMU. Unser Coachingprogramm „Creative Link“ half ihm dabei, und das auf überraschende Weise.

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kollektiv vier - Mysteriöse Muster im Alltag - die Story von “kollektiv vier”

Das "kollektiv vier" hat sich auf die Gestaltung von Produkten spezialisiert, die noch viel Potenzial zur Verbesserung haben. Sie haben unkonventionelle Ideen und einen ganz eigenen Stil, der beispielsweise zu einer besonderen Kollektion von Duschvorhängen geführt hat. Neben ihren Tapeten und Innendekorationen stellen diese Duschvorhänge mittlerweile das erfolgreichste Produkte des Kollektivs dar. Weil die Duschvorhänge so einzigartig sind, überraschen sie, ziehen die Aufmerksamkeit auf sich und erzählen eine Geschichte. Oftmals lassen sich die drei jungen Designerinnen von Gedichten, Geschichten und Filmen inspirieren. Auch für die Eröffnung des Shops im Landesmuseum Zürich haben sie ein hübsches Foulard entworfen. Es ist derzeit im "Helvetisch", im "Textilmuseum St.Gallen" oder in der "bottega ethica" erhältlich.

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REALTRUE - It’s fish: wie aus Fischen Taschen werden

Als Art Direktorin war die Designerin Caroline Hirt schon immer von besonderen Materialien fasziniert. Auf einer inspirierenden Reise im Jahr 2013 durch Brasilien trat sie mit einer Haut in Kontakt, dessen Beschaffenheit sie begeisterte und seither nicht mehr los lies. Am Amazonas entdeckte die Lederliebhaberin das PIRARUCU - Fischleder.

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Katharina Karras - „Heute essen wir eine Kuh“ oder wie Design Einfluss auf den Slow Food Bereich nimmt

„Woher kommt eigentlich das Fleisch, das es heute zum Mittag gibt?“, fragte ein Gruppenbetreuer die Kitakinder. „Aus dem Supermarkt.“, waren sich alle - auch nach mehrmaligen Nachhaken- einig. Als der Betreuer entgegnete „Wir essen heute eine Kuh!“ waren die Kinder schockiert und meinten, das könne nur Quatsch sein. Für die junge Designerin Katharina Karras war die Beobachtung dieser skurrilen Situation am Mittagstisch einer Kita Anlass ein Produkt zu entwickeln, das sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen mehr Bewusstsein für unseren Fleischkonsum schafft. Als Resultat entstanden die „Wendetiere“.

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Adrian Gögl - Tradition trifft Moderne: das neue Feeling für Messerliebhaber

Das Messer zählt zu den wichtigsten Werkzeugen der Menschheit. Es diente ursprünglich als Waffe und Werkzeug. Das in allen Kulturen vorkommende Messer wurde in der Zwischenzeit zu einem essenziellen Werkzeug der Esskultur. Es dient beispielsweise zum Zubereiten und Verzehren von Speisen aller Art. Da es stetig optimiert wurde, erscheint das Messer heute dem Nutzer nahezu perfekt. Unzählige Hersteller wetteifern um die ideale Klinge für den Profi- und Hobbykoch. Gibt es da noch einen Markt für Jungdesigner? Was lässt sich am Messer noch optimieren?

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Isabell Gatzen - Exploring the “Frontier” of design

Isabell Gatzen hat ihr Studium an der ZHdK 2005 abgeschlossen. Sie lebt in Zürich, hat gute internationalen Verbindungen und ist eine produktive, talentierte Designerin. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch Schlichtheit, Eleganz, Zeitlosigkeit aus, sind aber trotzdem immer irgendwie überraschen und neu.

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Salomé Bäumlin - Ait Selma

Wenn wir heute über Creative Entrepreneurship sprechen, müssen wir eigentlich ein Wort hinzufügen: nachhaltig. "Nachhaltiges kreatives Unternehmertum" spiegelt viel besser wider, worum es vielen Designern und Künstlern heutzutage geht. Sie wollen ihre Produkte nicht nur verkaufen, sondern sie so gestalten, dass sie nachhaltig produziert werden können. Das Label Ait Selma produziert hochwertige Teppiche, die in Marokko von Berberfrauen hergestellt und in der Schweiz entworfen werden, und ist ein sehr gutes Beispiel dafür. Es ist Teil der DNA dieses Start-Ups, ein Handwerk in Nordafrika, das kurz davor steht, ausgelöscht zu werden, zu schützen, indem man dieses in zeitgenössischen Designs für den Verkauf in Europa verwendet. Denn so werden Frauen unterstützt, ihrem kulturellen Erbe im Atlas-Gebirge treu zu bleiben und weiterhin vom Weben von Teppichen zu leben.

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Daniela Huber - SLOWW: ganz natürliche Exzellenz

Wenn wir an Start-ups denken, sehen wir oft junge Leute, welche die Universität mit einer Idee im Kopf verlassen, wenig Geld in der Tasche haben und trotzdem ein neues Unternehmen gründen wollen. Das gilt zwar auch für einige Design-Start-ups, aber meistens ist es der erfahrene Profi, der versucht, sich auf dem Markt zu positionieren und "sein eigenes Ding zu machen". Die ersten Schritte ins Unternehmertum werden im Durchschnitt 5 Jahre nach dem Schulabschluss unternommen. Viele Gründer werden es bis zu 5 Mal versuchen, bevor sie mit ihren Gründungsversuchen erfolgreich sind. Einige haben es in sich, sogar Serienunternehmer zu werden - dies gilt sicherlich für die Modedesignerin Daniela Huber.

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Simone Huser – Fashion for Food

Simone Huser ist eine Modedesignerin, die sich auf Print spezialisiert hat. Viele ihrer Heimtextilien, ihrer Seidenfoulards oder Kissen, die mit Schweizer Kiefernholz gefüllt sind, sind in irgendeiner Form bedruckt. Die meisten Drucke sind von Naturthemen oder von Schweizer Kulturgütern inspiriert, aber modern interpretiert.

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