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Daniela Huber - SLOWW: ganz natürliche Exzellenz

Wenn wir an Start-ups denken, sehen wir oft junge Leute, welche die Universität mit einer Idee im Kopf verlassen, wenig Geld in der Tasche haben und trotzdem ein neues Unternehmen gründen wollen. Das gilt zwar auch für einige Design-Start-ups, aber meistens ist es der erfahrene Profi, der versucht, sich auf dem Markt zu positionieren und "sein eigenes Ding zu machen". Die ersten Schritte ins Unternehmertum werden im Durchschnitt 5 Jahre nach dem Schulabschluss unternommen. Viele Gründer werden es bis zu 5 Mal versuchen, bevor sie mit ihren Gründungsversuchen erfolgreich sind. Einige haben es in sich, sogar Serienunternehmer zu werden - dies gilt sicherlich für die Modedesignerin Daniela Huber.

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Simone Huser – Fashion for Food

Simone Huser ist eine Modedesignerin, die sich auf Print spezialisiert hat. Viele ihrer Heimtextilien, ihrer Seidenfoulards oder Kissen, die mit Schweizer Kiefernholz gefüllt sind, sind in irgendeiner Form bedruckt. Die meisten Drucke sind von Naturthemen oder von Schweizer Kulturgütern inspiriert, aber modern interpretiert.

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Nathalie Heid - Wasserurnen

Die Keramikerin Nathalie Heid stolperte quasi per Zufall vor einigen Jahren über eine "Geschäftsgelegenheit", als einer ihrer engen Freunde starb. Freunde und Familie baten Nathalie, eine Urne für ihn zu entwerfen und herzustellen; und fast zufällig fand sie heraus, dass die Urne - wenn sie nicht gebrannt wird - ihre natürlichen Eigenschaften behält und sich auflöst, wenn sie in (fliessendes) Wasser wie beispielsweise das der Aare gestellt wird.

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Hanno Schwab - Early Bird: wie man ein nachhaltiges Start-up aufbaut

Wenige haben sich so rasch durch unser Programm Creative Link gearbeitet wie Hanno Schwab. Seit er im Oktober 2014 seinen Job als Architekt gekündigt hat und sich zu 100% für den Aufbau seines Unternehmens einsetzt, ist ihm viel Gutes widerfahren. Sein ökologischer Freeride-Downhill-Ski fand viel Beachtung in den Medien und für den JACKDAW-Ski, ein innovatives Produkt mit kleinem Karbon-Fussabdruck, gewann er den renommierten ISPO Gold Award 2015/2016. Obwohl er kein Preisgeld erhielt, öffnete ihm die ISPO viele Türen; von verschiedenen Firmen aus dem Ausland hatte er Produktionsangebote für mehrere hunderte Skis.

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Consuelo Keller - [digimorphé]

In vielerlei Hinsicht ist der 3D-Druck noch immer Neuland - insbesondere für Kunden. Profis nutzen ihn aber häufig, zum Beispiel im Bereich des Prototyping. Der Druckprozess erzeugt diese spezifische "Quick&Dirty"-Ästhetik, die in gewisser Weise ansprechend ist. Allerdings wissen die wenigsten, dass der 3D-Druck heute in Bereichen wie der Schmuckherstellung selbst von Prestigemarken wie Cartier eingesetzt wird. Dies wird den Kunden oftmals verschwiegen, da die neue Technologie immer noch als rau und billig gilt. Heutzutage gibt es jedoch Maschinen, die in der Lage sind, Edelmetalle wie Gold und Platin direkt durch Laser Sintering zu bedrucken, und es gibt auch die Möglichkeit, den 3D-Druck mit der traditionellen Methode wie die des Wachsausschmelzverfahrens zu kombinieren; neue und alte Techniken verschmelzen so miteinander.

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Kilian Feller - ein Grafikdesign-Studio der anderen Art

Kilian Feller ist Grafikdesigner und seit einigen Jahren erfolgreich im Geschäft. Im Gegensatz zu vielen anderen Designern, die sich ohne eine konkrete Zielgruppe im Kopf selbständig machen, hat er seinen eigenen Nischenmarkt identifiziert: Motion Branding.

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Thai Hua – ein Paradebeispiel

Die Schwierigkeiten und Hürden des Schritts in die Selbständigkeit bzw. in den Markt sind augenfällig am Beispiel von Thai Hua, einem Zürcher Industriedesign-Absolventen mit asiatischen Wurzeln.

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